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Bison: neuer Trend auf den Speisekarten

30-10-2015

Der Bison zählt zur Gattung der Wildrinder, ist auf der Nordhalbkugel der Erde verbreitet und gilt in der nordamerikanischen Prärie als wichtiges Wildtier. Dabei kann sich der Bison auf den Weiden völlig frei bewegen. Aufgrund vieler positiver Eigenschaften des Fleisches ist der Bison sehr beliebt und hat sich zum Trend auf den Speisekarten entwickelt.

Bisons erhalten strikt natürliches Futter – und das ohne Zusätze künstlicher Wachstumshormone, Antibiotika oder chemischer Produkte. Verglichen mit anderen Fleischsorten ist Bisonfleisch das cholesterin- und fettärmste (ca. drei Prozent Fettgehalt). Durch einen geringen Wasseranteil (ca. 30 Prozent weniger als Rindfleisch) und kürzere Fasern eignet es sich besonders gut zum Braten und Grillen, ist aber für alle Fleischgerichte gut anwendbar. Das Fleisch hat einen sehr hohen Anteil wertvoller, leicht aufspaltbarer Eiweiße, so dass es einfach abgebaut und schnell verdaut werden kann. Bisons werden mit einem Karkassengewicht von ca. 325 kg geschlachtet.

Die im aktuellen Excellence-Folder (vgl. Seite 24) angebotenen Bison-Teilstücke kommen direkt aus Kanada/USA oder Nordamerika und wurden dort in EU-zertifizierten Schlacht- und Zerlegehäusern für den Versand nach Deutschland vorbereitet. Etwa sechs Tage nach der Schlachtung stehen die Bisonteilstücke in Hamburg im Lager bereit. Sieben bis 14 Tage nach der Ankunft in Hamburg werden die Teilstücke gefrostet und haben ab dann zwei Jahre.

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