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Rolle von Heizstrahlern

26-08-2020

Um eine Ansteckung mit dem COVID-19-Virus möglichst gering zu halten, raten Wissenschaftler und Forscher zunehmend, Gruppenaktivitäten an die frische Luft zu verlagern. Dadurch konnten in diesem Sommer viele Betriebe einen vermehrten Zustrom in die Außengastronomie verzeichnen. Um den Sommer zu verlängern, greifen viele Restaurants oder Bars mit Beginn der kälteren Jahreszeit gern auf Heizstrahler zurück, die im Außenbereich für wohlige Wärme sorgen. 

Aufgrund der schlechten Umweltbilanz durch einen hohen Gasverbrauch und dem damit verbundenen Ausstoß von CO2 verbieten jedoch viele Kommunen in Deutschland den Einsatz solcher „Heizpilze“. Ein generelles Verbot gilt in den Städten Nürnberg, Tübingen und Hannover sowie in einzelnen Bezirken Hamburgs, Berlins, Kölns oder Stuttgarts. Im Zuge der Pandemie und der damit verbundenen Ausnahmesituation plädiert der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) deshalb dafür, das Verbot auszusetzen. "Wirte, die keine andere Möglichkeit haben, sollten in diesem Winter Gas-Heizpilze und Elektro-Wärmestrahler verwenden dürfen", forderte Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. Als ein Argument für den Einsatz gilt, dass Wirte ihre Gäste dann auch im Herbst und Winter draußen platzieren können. 

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Credits: Unsplash/Achudh Krishna

 

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