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Neu bei Mermaid: Lachsforelle

20-12-2019

Mermaid Lachsforelle aus Aquakultur: Die Marke Mermaid steht für Fisch und Meeresfrüchte mit besonderer Qualität und Transparenz. So nehmen wir Mermaid Produzenten und deren Produktionsbedingungen ganz genau unter die Lupe. Dafür sind verschiedene Teams regelmäßig in den unterschiedlichsten Winkeln der Welt für Mermaid unterwegs. Zuletzt im dänischen Gørlev, wo die Firma Musholm seit Kurzem für Mermaid Lachsforellen (Oncorhynchus mykiss) produziert: 

Gørlev liegt im Südwesten der dänischen Insel Seeland direkt am Großen Belt. Hier herrschen perfekte Bedingungen für die Zucht von Lachsforellen in ASC-zertifizierter Aquakultur. Die beiden Zuchtanlagen von Musholm liegen ca. 3 Seemeilen vom Ufer entfernt. Die komplette Zucht – vom unbefruchteten Ei bis zur schlachtreifen Lachsforelle – bleibt bei Musholm in eigener Hand. Das Besondere an den Gehegen dieser Aquakultur ist die dort herrschende Strömung, gegen die die Lachsforellen anschwimmen müssen. Das wirkt sich positiv auf die Fleischqualität und den Fettgehalt aus. „Das Fleisch ist super fest, da sich der Fisch viel im Großen Belt bewegen muß“, so Rudi Petersen, Sales Manager Musholm.  

Da die dänische Regierung geltendes EU-Recht sehr streng auslegt, haben die hiesigen Produzenten vergleichsweise hohe Auflagen zu erfüllen. So darf nur gentechnikfreies (GMO-freies) Futter verwendet werden und der präventive Einsatz von Antibiotika ist verboten. Auch das Futter erfüllt mindestens die ASC-Anforderungen. Es werden mehrmals im Jahr Bodenproben vom Meeresgrund unter den Netzen genommen und untersucht, um sicherzustellen, dass die Flora und Fauna nicht leiden. „Musholm produziert im internationalen Vergleich kleine Mengen in sehr hoher Qualität. Durch das Meerwasser haben die Lachsforellen einen wunderbar feinen, milden Geschmack“, erklärt Chris Karstädt, Markenverantwortlicher für Mermaid. Im Gegensatz zu Russland und Frankreich, wo es ein exquisiter Klassiker ist, sind in Deutschland Lachsforellen aus Meerwasser-Aquakultur noch recht unbekannt. Dabei ist die Lachsforelle mit ihrem geringeren Fettgehalt eine tolle Alternative zum Lachs. Auch in der Verarbeitung punktet die schuppenfreie Lachsforelle: sie muss nicht geschuppt werden und auf der Haut gebraten, zerfällt das Fleisch nicht. Die Bezeichnung „Lachsforelle“ leitet sich von der orangen bis roten Fleischfärbung ab, die auch den Lachs auszeichnet.  

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