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Rodeo Ranch Quality: Vor Ort in Uruguay

04-11-2019

Um für Rodeo produzieren zu dürfen, müssen unsere Partner strenge Qualitätskriterien erfüllen, die persönlich vor Ort in den Herkunftsländern regelmäßig kontrolliert werden. Dazu gehören auch die traditionelle Haltung und Ernährungsweise der Tiere. 

Regelmäßige Vor-Ort-Besuche durch eine Service-Bund Delegation sind für unsere Rodeo Partner obligatorisch. "Selbst wenn durch klimatische Schwankungen die Qualität der Weiden abnehmen sollte, bekommt ein Rodeo Rind höchstens übergangsweise Heu zugefüttert, denn wir wollen die Ernährung der Tiere so naturnah wie nur möglich halten. Das Zufüttern von Getreide ist unseren Partner untersagt“, erklärt Chris Karstädt, Brand Manager für Rodeo Ranch Quality. Die natürliche Ernährungsweise und die weiten Wege, die ein Rodeo Rind im Laufe seines Lebens zurücklegt, haben aber auch noch andere Vorteile. Denn dadurch bekommt das Fleisch seinen besonderen Charakter. Es ist fest in der Konsistenz und würzig im Geschmack. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Tiere mit ihren Hufen den Boden auflockern und ihn mit ihrem Kot düngen, was wiederum neues Gras nachwachsen lässt. 

Bei einem der letzten Besuche in Uruguay konnte sich auch Lucki Maurer ein Bild von den dort herrschenden Rahmenbedingungen für die Rinderhaltung machen. Der Koch und Fleischexperte züchtet selbst Wagyu-Rinder auf seinem Hof im bayerischen Schergengrub und war begeistert: "Man sagt ja immer über Südamerika, speziell Argentinien und Uruguay, dass das die Heimat der Fleischrinder ist. Es ist die Einfachheit hier. Das Klima ist da, das Futter ist da, die Weide ist perfekt. Es ist viel einfacher hier qualitativ hochwertiges Rindfleisch zu produzieren als in Deutschland und so hat sich das über die Jahre etabliert."

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