
Das war die FOODSpecial Stuttgart 2026
Genießen, Entdecken und Erleben
In Halle 1 hieß es vom 7. bis 11. Februar 2026 für die Fachbesuchenden: Genießen, Entdecken und Erleben. Auf Initiative der Service-Bund Unternehmen Bierbichler, Flach, Flach Rhein-Main, Früchte Jork, gastro*master Aldinger, Nußbaumer, OMEGA SORG, Rittner, Schwalli, Steidinger, Troiber, Zink und erstmals Grabher aus Vorarlberg (Österreich) präsentierten rund 90 Aussteller Innovationen, Trends und Produkte. Im Zentrum der FOODSpecial stand wie gewohnt der Service-Bund Stand als Treffpunkt und Inspirationsplattform für alle Besuchenden. Täglich neun Kochshows rund um die Markenwelten des Service-Bund, präsentiert von einem unterhaltsamen, kompetenten Team aus Köchen wie Tausendsassa und Promikoch Lucki Maurer, Marinus Falter vom Rockhotel Falter, Eventkoch Mathias„Smut“ Selbert und Fachleuten wie Maja Kirsch, Udo Wischniewski und Sven-Uwe Kempe (Seafood-Fachmann), die mit der Weinbegleitung und charmanter, wie kompetenter Moderation die Gäste aufs Feinste verwöhnten. Dazu stand das Team des Stands sowie aller Gastgeber-Unternehmen für Netzwerken, Fachgespräche, Beratung oder einfach einen Plausch unter Foodies bereit.



Besuchermagnet und volles Haus
Organisiert wurde die FOODSpecial samt Catering in der Kundenbewirtung wie immer kompetent vom Service-Bund Partner TRIAS unter der Ägide von Christian Wenger:
"Wir freuen uns, die Erfolgsgeschichte der FOODSpecial-Messen weiterzuschreiben. Fünf Tage volles Haus! Es war beeindruckend, das Resultat monatelanger intensiver Vorarbeit vor Ort live und in Farbe in Form von zufriedenen Ausstellern, Initiatoren und Besuchern zu sehen. Die FOODSpecial hat sich einmal mehr als Besuchermagnet erwiesen und eindrucksvoll gezeigt, welchen Stellenwert der Service-Bund in der Foodbranche hat"
Trends sind nicht genug
Die Intergastra zeigte auch in den weiteren Hallen, was die Themen sind, um die die Gastro-Welt sich dreht. Auch hier ging es – man möchte es nicht mehr Trend nennen, da dieses Schlagwort meist nicht tief genug greift –um Themen, die gekommen sind, um zu bleiben. Namentlich sind das: vegane und pflanzliche Alternativen zu Fleisch und anderen Tierprodukten, alkoholfreie Getränke, Snacks und flexible Food-Formate, Roboter sowie die Themenwelten rund um die Gastroberufe und deren Attraktivität. Gespräche mit Fachleuten zeigten allerorten, dass ein Wandel im Gange ist, der jüngere Generationen, ein neues Arbeitsbild, eine gesündere, nachhaltigere und dabei unkomplizierte Ernährung stark mit einbezieht, und nicht mehr aufzuhalten ist. Dass das Ganze aber auch Spaß macht, und mit einer Fülle von kreativen Ideen begleitet wird, zeigte die Messe dabei ebenso deutlich.


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Bereits die feierliche Eröffnung unterstrich die Bedeutung der Fachmesse für die Branche in Schleswig-Holstein. Ministerpräsident Daniel Günther würdigte die Nord Gastro & Hotel als wichtigen Impulsgeber für das Gastgewerbe und betonte ihre Rolle als Plattform für Austausch, Vernetzung und Innovation. Gründer des gleichnamigen Service-Bund Unternehmens Werner Bast, dessen "Hausmesse" in der Tönninger Stadthalle Ende der 90er Jahre den Grundstein zur heutigen Nord Gastro & Hotel gelegt hatte, betonte gegenüber den Gästen: "Wir wollen auch weiterhin keine Massenveranstaltung, sondern eine familiäre Atmosphäre schaffen, die persönliche Gespräche ermöglicht."


