Online-Magazin

Unsere Salva D'Or Produzenten: Feinstes Olivenöl aus Andalusien

Die Lieferanten unserer mediterranen Marke Salva D’Or kommen aus Regionen mit langer Genusstradition. Wir waren für Sie diesmal in Spanien bei der Mühle Almazaras de la Subbética, Spanien, die für uns das Cuvée Olivenöl produziert, und haben den  Gewinnungsprozess  von Anfang an miterlebt.

Logo Salva D'Or Print

Umgeben von unzähligen Olivenhainen, etwa 100 Kilometer  nördlich von Malaga im Naturpark der Sierras Subbéticas, liegt  die Mühle, die unser Öl produziert. Bei herrlichem Sonnenschein  und milden Temperaturen wachsen und gedeihen in der Umgebung die Oliven, die dann dort auch verarbeitet werden. Almazaras de la Subbética wird von Experten als eine der besten  Olivenöl-Mühlen der Welt anerkannt. Sie zeichnet sich durch die Qualität der Öle aus, durch kontinuierliche Verbesserung und Innovation der Vorgänge sowie durch umweltschonende Prozesse. 

Der Kooperativen gehören über 6.000 Bauern an, viele davon  sind kleine Familienbetriebe. Empfang genommen wurden wir  von dem Direktor der Kooperative José Antonio Nieto. „Einige  unserer Öle sind preisgekrönt“, erklärt Nieto stolz. Um die Qualität zu erhalten, werden Spitzenöle innerhalb weniger Stunden nach der Ernte produziert. Im Minutentakt fahren dann  Autos, Traktoren und LKWs mit ihren Anhängern auf den Hof. Die Oliven werden direkt bei Ankunft nach Qualität sortiert abgeladen. Dann werden sie von Blättern und Ästen befreit, gesäubert und direkt verarbeitet.

Die Ernte der Oliven für das Cuvée Olivenöls bei der Mühle Almazaras de  la Subbética in Spanien.

In der Mühle werden die Oliven dann schonend mit einem Edelstahl-Mahlwerk vermahlen, anschließend wird aus der Olivenmasse mechanisch und bei maximal 27 Grad das wert-volle Öl gewonnen. Durch Hochleistungszentrifugen werden  feste und flüssige Bestandteile anschließend voneinander ge-trennt. Dann wird das flüssige Gold filtriert und direkt in Edel-stahlfässer mit einem Fassungsvermögen von bis zu 200.000 Liter bis zur Abfüllung unter Sauerstoff-Ausschluss gelagert.  „Unsere Öle entstehen durch eine Kombination aus Leiden-schaft und traditionsreichem Wissen aller am Prozess Beteiligten: des Landwirts, der Arbeiter auf dem Hof, in der Mühle, derje-nigen, die sie abfüllen und auf den Markt bringen“, so Nieto.

Was passiert, wenn das Öl in die edlen Flaschen gefüllt wurde? Die Produkte gehen in  den Verkauf. Und die Reste aus dem Gewinnungsprozess werden einerseits als Dünger und  
andererseits zu einem Brennstoff verwertet. Mit diesen kann geheizt werden und sie werden in einer Biogasanalage eingesetzt. Die in kleine Stückchen zerkleinerten Olivenkerne werden zum Heizen verwendet – so wie Pellets. Der Trester wird in Biogasanlagen  eingesetzt.

Jetzt auch wieder frisch im Angebot: Bio Olivenöl-Picual (oben).     Die Olivenölmühle ist eingebettet in die schöne Landschaft Andalusiens, inmitten von Bergen...

 Besuchten die Olivenöl-Produktion in Andalusien (v.l.n.r.): Karim Zarini  (Service-Bund), Timo Mathes (Schwarz & Hansen), José Antonio  Nieto, Lena Jost (Service-Bund) und Kerstin Barduhn.

Hier geht's zum Servisa-Artikel

Empfehlen Sie diese Seite auf


...oder per Mail: