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Ernährungsreport 2018

29-03-2018

Für den Ernährungsreport befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bundesernährungsministers Christian Schmidt bereits zum dritten Mal die Deutschen zu ihren Ernährungsgewohnheiten. Für Gastronomen und Profiköche besonders interessant sind folgende Zahlen:

69 Prozent der Befragten essen täglich etwas Selbstzubereitetes zu Hause. Bei 43 Prozent der Menschen sind kleine und große Mahlzeiten unterwegs beliebt: 23 Prozent der Deutschen kaufen sich mindestens einmal in der Woche Snacks wie belegte Brötchen, ein Fünftel (20 Prozent) geht ein- oder mehrmals wöchentlich essen. 74 Prozent gehen mindestens einmal im Monat in ein Restaurant. 

56 Prozent der Erwerbstätigen essen mittags, was sie sich von zu Hause mitgebracht haben. 19 Prozent der Erwerbstätigen gehen in die Kantine, 13 Prozent holen sich etwas vom Bäcker oder Imbiss und nur vier Prozent gehen zum Mittagstisch ins Restaurant. Im Vergleich zum Vorjahr sind die durchschnittlichen Ausgaben für den Mittagstisch von 6,20 Euro auf 7,30 Euro angestiegen. Dabei geben Männer mit 7,90 Euro im Durchschnitt deutlich mehr aus als Frauen (6,60 Euro).

Durstlöscher Nummer eins ist in Deutschland nach wie vor das Wasser: 91 Prozent trinken es Tag für Tag. Ebenfalls ganz weit vorn liegen Heißgetränke – 84 von 100 Menschen gönnen sich täglich eine dampfende Tasse Kaffee oder Tee. Softdrinks sowie Säfte kommen bei 24 Prozent täglich ins Glas.

Der vollständige Ernährungsreport 2018 steht zum Download auf der Internetseite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bereit: www.bmel.de

download ernährungsreport

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